Follow:
Achtsamkeit, Paperlove

Achtsamkeitspausen und Buchgewinner

Ich nehme mir regelmäßig vor, jeden einzelnen Tag bewusst zu leben. Mich an den Möglichkeiten zu freuen, die ich habe und schöne Momente zu genießen. Und jetzt ratet mal, wie oft mit das tatsächlich gelingt …
Wenn ich morgens nicht hetzen muss (und ich kann es absolut nicht ausstehen, wenn der Morgen hektisch ist), dann schaffe ich es tatsächlich, ein wenig innezuhalten und mich über den Beginn des Tages zu freuen. Wenn ich richtig gut drauf bin (es nicht regnet und ich nicht ewig an jeder Ampel stehen muss), kann ich mich sogar über die schönen Ausblicke auf dem Weg zur Arbeit freuen. Doch spätestens mit dem Öffnen des Postfachs hat sich das mit dem achtsamen Innehalten wieder gelegt.
Den ganzen Tag bewusst zu leben ist ein großes Ziel. Und vermutlich ein unerreichbares.

Was aber tatsächlich klappt, sind mehrere kleine Achtsamkeitspausen. Ich kann mir morgens fünf Minuten Zeit nehmen, und den anbrechenden Tag bestaunen. Ich kann mir zwischendurch eine kurze Pause gönnen und mich mit allen Sinnen meiner Tasse Tee oder dem Kaffee widmen (wobei ich das bei klassischem Bürokaffee nur eingeschränkt empfehlen kann. Da ist man regelrecht froh, wenn nicht alle Sinne beteiligt sind. Hauptsache Koffein …). Ich kann in der Mittagspause mein Essen mit Muße und Genuss zu mir nehmen und nicht lesend vor dem Rechner. Und ich kann meine Antennen auf Empfang stellen und all die schönen Dinge um mich herum wahrnehmen, mir merken, was mich zum Lachen gebracht hat und wofür ich dankbar bin.

Achtsamkeit Moos_klein

Das sind alles nur kleine Momente, die weder Anstrengung kosten, noch viel Zeit benötigen. Und trotzdem verändern sie den Blick, mit dem ich auf meinen Tag schaue. Wenn ich abends zurückblicke und sehe, wie viele kleine, funkelnde Momente und Situationen es gegeben hat, macht mich das dankbar. Und Dankbarkeit ist nicht die schlechteste Lebenshaltung. Wer feststellt, wie reich er an unterschiedlichster Stelle beschenkt wurde, kann gar nicht anders, als anderen entspannt und freundlich zu begegnen.

So eine Sichtweise verändert sich nicht von jetzt auf gleich. Aber je öfter ich sie übe, desto selbstverständlicher wird sie. Kleine Schritte.

50 Ideen und Gedankenanstöße fürs praktische Üben habe ich im Buch „Anleitung zur Achtsamkeit“ zusammengestellt. Und zwei Exemplare schicke ich nun wie versprochen auf die Reise. Bei der Verlosung vom 28. Februar haben gewonnen: ramonara85 und Elke.

Schickt mir doch bitte eine kurze Mail mit eurer Adresse, damit ich euch ein Buch zusenden kann (meine Daten findet ihr im Impressum).

Eine schöne restliche Woche mit vielen achtsamen Momenten!

Anne

 

Share on
Previous Post Next Post

Das könnte dich auch interessieren:

1 Comment

  • Reply ramonara85

    Ich freue mich sehr 🙂

    9. März 2016 at 23:04
  • Leave a Reply