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Fünf Fragen am Fünften

Fünf Fragen am Fünften – Mai

Kuchenbacken als Therapie und heimliche Model-Pläne

Mai – hallo du Hübscher. Das ist der Monat mit dem größten „Oh wie schön“-Faktor, wenn man unsere Straße entlanggeht. Fast jeder hier hat Azaleen oder Rhododendren im Garten/Vorgarten und die stehen entweder gerade in voller Blüte oder sind dabei aufzublühen. So abgeklärt kann man gar nicht sein, dass einen dieses optische Farbenfeuerwerk nicht wenigstens ein bisschen erfreut.

Aber um die heimische Flora und Fauna soll es heute gar nicht gehen, sondern einmal mehr um ein paar willkürlich ausgewählte (nicht von mir, sondern von Nic) Fragen und die Antworten, die mir spontan dazu einfallen. Herzlich willkommen (auch an alle, die zufällig hier hineingestolpert sind – schön, dass ihr da seid) zu einer neuen Runde „Ich plaudere ein bisschen aus dem Nähkästchen“.

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Was ist das denn für eine Frage. Sehe ich vielleicht nicht schon sensationell genug aus? *hihi*
Die kurze Antwort auf Nr 1: Nein. Nö. No way.
Die längere Antwort: Ich finde, das wäre ein ziemlich blöder Tausch. Das Aussehen verändert sich mit den Jahren sowieso, an Intelligenz und Hirn hat man hoffentlich etwas länger Freude. Außerdem bin ich mit meinem Erscheinungsbild ganz zufrieden – eine Karriere als Germanys next Dingens stand nie auf meiner Wunschliste. Dafür hänge ich doch sehr an dem, was mein Hirn so produziert.

2. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Jetzt mit den länger werdenden Tagen wird das schwieriger. Im März und April (und dann im Herbst wieder) fahre ich aber morgens ganz oft in den Sonnenaufgang hinein. Nur mein Auto und ich. Auf dem Weg ins Büro, in Erwartung der Abenteuer, die der Tag mit sich bringen wird.

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Ich bin kein besonders begeisterter Geburtstagsfeierer. Aber mein 30. war schon ein bisschen toll. Am Abend zuvor ein Konzert im La Fenice in Venedig besucht, den Geburtstag zwischen bunten Häuschen auf der Insel Burano verbracht und abends nett an einem Kanal in Venedig gegessen. Ja, doch. Das war sehr schön.

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Das ist ein ziemlich komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Die meisten laufen vermutlich unbewusst statt. Was immer gut bei mir ankommt: Wenn jemand freundlich, zugewandt und tatsächlich am Gegenüber interessiert ist.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Solche Tage kenne ich selbstverständlich nur vom Hörensagen (kleiner Scherz). Es gibt da ein paar zuverlässige Hausmittel: Ich backe einen Kuchen (wenn besagter Katastrophentag z.B. aufs Wochenende fällt). Ich weiß nicht warum, aber Kuchenbacken setzt bei mir Endorphine frei.
An normalen Wochentagen hilft Spazierengehen gut. Bei akutem Angenervtsein mit Wunsch Kleinmöbel durch die Gegend zu werfen, kann ein Sprint durch den Wald helfen. Da ich bei jedem Rückweg einen Berg hinauf muss, bin ich spätestens zu Haus so fertig, dass mir alles egal ist. Diesen Gemütszustand erreiche ich allerdings eher selten.

 

Was andere auf diese Fragen geantwortet haben, könne ihr wieder bei Nic nachlesen.
Schön, dass ihr vorbeigeschaut habt. Genießt das erste Maiwochenende!

Liebe Grüße

Anne

 

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