Fünf Fragen am Fünften – Februar

Von Superheldenkräften, Papiervorräten und Käsebrot

Auch in 2019 gibt es mehr oder weniger regelmäßig die Fünf Fragen am Fünften. Nic stellt sie natürlich regelmäßig, ich hab gelegentliche Aussetzer. Den Januar habe ich zum Beispiel verpasst, im Februar bin ich wieder dabei. Aber genug der Vorrede, hier die Fragen, die mich diesen Monat zum Nachdenken gebracht haben.

1. Was ist deine Superpower?
Ich kann mir prima Gedanken machen. Das knüpft nahtlos an diesen Beitrag an, ist aber nicht immer nur mit Chaos im Kopf verbunden. Mir mangelt es selten an Ideen, der Normalzustand ist eher der, dass ich nicht weiß, was ich mit all den Ideen machen soll. Es fällt mir auch nicht schwer, Themen von allen möglichen und unmöglichen Seiten zu durchdenken und durchleuchten. Höchst theoretische und gern abseitige Diskussionen über das Leben, die Welt und die großen Fragen beim Frühstück kann ich.
Und ich mag Worte. Man sagt, ich könne auch damit ganz gut.

2. Was kannst du nicht wegwerfen?
Wegwerfen und Ausmisten fällt mir grundsätzlich nicht so schwer. Mit einigen kleinen aber folgenschweren Ausnahmen: Bastelmaterial und Dinge, die als solches enden könnten. Vielleicht hat mich der Materialschrank meiner Oma mehr geprägt, als ich dachte. Sie hatte einen Schrank, aus dem sie auf geheimnisvoller Weise immer etwas hervorzauberte, was man als Kind gerade für ein Projekt brauchte.
Außerdem Bücher und Zeitschriften. Bücher habe ich grundsätzliche immer reichlich da und wenn ich anfange, Zeitschriften auszusortieren, komme ich den ganzen Tag zu nichts anderem mehr. Ich finde dann immer noch so viele Ideen oder Motive, die man für andere Projekte nutzen könnte. Wo wir wieder beim Thema Bastelmaterial wären.


3. Worauf freust du dich jeden Tag?
Ich freue mich gern und auch gern täglich. Und ich finde fast an jedem Tag etwas, worüber ich mich freuen kann. Ich freue mich auch immer, wenn ich meine Lieblingsmenschen sehen.
Trotzdem wäre es etwas dick aufgetragen, wenn ich behaupte, dass ich mich jeden Tag so richtig auf etwas freuen würde. Der erste Kaffee am Morgen hat allerdings so seine Qualitäten.

4. Welche*s Geräusch*e magst du?
Das Rascheln, wenn man durch trockenes Herbstlaub spaziert. Das Knirschen von Schnee in frostiger Luft. Das Knacken von Holzscheiten im Feuer. Wenn der Mann so lacht, dass ihm die Tränen kommen. Stille im Wald.

5. Was hast du immer im Kühlschrank?
Ich habe fast immer Milch, Butter, Karotten, Eier und Käse im Kühlschrank. Leider wenig für Veganer, dafür bekommt man bei mir immer ein Käsebrot oder Rührei. Oder Karotten.

So viel zur Februarausgabe des nutzlosen Wissens über mich. Schön, dass du vorbeigeschaut hast.

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