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    12 von 12

    12 von 12 im Januar

    Mein Tag in Bildern

    Neues Jahr, neuer 12-von-12-Beitrag. Die Teilnahemfrequenz im vergangenen Jahr war ziemlich durchwachsen, und ich werde auch in diesem Jahr bestimmt nicht regelmäßig dabei sein. Aber heute, heute klappts. Deswegen darf ich euch einladen zu einem kleinen Spaziergang durch meinen Tag. (Wer sich gerade verwirrt fragt, wovon ich hier eigentlich schreibe – die Hintergründe zur Aktion kann man hier nachlesen).

    Der Tag beginnt mit Aufstehen. Und Kaffee. Beides sehr wichtig für einen gelungenen Morgen.

    Für mich ist heute ein Nicht-Büro-Tag, deswegen kann ich meine Arbeit und Projekte ganz munter und kreativ verteilen. Aber erst einmal mache ich mir Gedanken, schreibe ein bisschen Tagebuch, schaue dabei kurz dem Morgen zu und plane den Tag.

    Frühstück wäre jetzt gut. Am liebsten mit vielen Vitaminen. Ich mache mir eine Smoothie-Bowl mit Granatapfel, Zimt, Haferflocken und Kakao-Nibs.

    Dann ist Arbeiten am Computer angesagt. Die Bilderleiste neben meinem Schreibtisch zeigt a) dass heute tatsächlich der Zwölfte ist b) eine nerdige Dr-Who-Karte und c) dass es mit dem Licht heute nicht so weit her ist.

    Wird scheinbar nicht heller als jetzt, also nutze ich die Zeit für länger fällige Fotos.

    Der Bonsai auf dem Balkon braucht Wasser. Erinnert mich immer an die fliegenden Berge von Pandora (aus Avatar). Der Kollege ist erst kürzlich eingezogen und ich bin schon gespannt, wie er grün aussieht.

    Ich muss Einkäufe erledigen und weiß jetzt auch, warum es nicht hell wird. Nebel, kalt, bäh.

    Die Frühblüher in meinem Garten sind allerdings der Meinung, der Winter wäre vorbei.

    Einkäufe verstauen.

    Und endlich Mittagessen. Mir hängt der Magen mittlerweile in den Kniekehlen. Es gibt leckeres, aufgebratenes „Schau mal, im Kühlschrank sind noch Reste“ mit ein paar Alibi-Tomaten.

    Am Nachmittag schaffe ich es endlich, mein neues Grafik-Tablet zu installieren und dem Programm zu sagen, dass es das jetzt auch bitte mal verwenden soll. Die allerersten Gehversuche sind definitiv ausbaufähig, trotzdem war ich ein bisschen stolz auf das Ergebnis meiner Installationsarbeit. Wir müssen uns noch ein bisschen aneinander gewöhnen, aber das wird.

    Am Arbeitstisch wartet noch ein vorbereitetes Notizbuch darauf, gebunden zu werden. Damit werde ich mich nachher noch beschäftigen.

    Das war mein nebliger und ziemlich normaler Freitag, den ich jetzt noch mit Papier und Garn ausklingen lassen werde.

    Vielen Dank fürs Vorbeischauen! Noch mehr Bilder sammelt wie immer Frau Kännchen.

     

    Liebe Grüße

    Anne

     

     

     

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