Fünf Fragen am Fünften – November

Von nutzlosen Talenten und Sprachvorlieben

Der November ist ja ein „Oh, hab ich gar nicht richtig gesehen“-Monat. Gedanklich ist man mindestens schon in der Adventszeit, wahrscheinlich schon direkt beim Jahresende.

Hin und wieder ein bisschen Tempo rauszunehmen, ist gar nicht so einfach. Deswegen probieren wir das jetzt gleich. Nimm dir einen Kaffee oder einen Tee und dann plaudern wir ein bisschen. Also ich plaudere und zwar aus dem Nähkästchen. Nic hat wieder fünf Fragen gestellt und ich schaue, welche Antworten mir dazu einfallen. Fertig? Dann los:

1. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Überwiegend online oder per Radio. Wenn ich zur Arbeit pendle, bekomme ich immer die Nachrichten zur halben und vollen Stunde mit. Da weißte schon mal Bescheid.
Außerdem überfliege ich die einschlägigen Nachrichtenseiten der großen Zeitungen.
Wenn ich alleine in ein Café gehe (was früher häufiger vorkam, als ich noch „in der Stadt“ gewohnt habe), nehme ich mir auch gern eine gedruckte Zeitung. Aber dazu komme ich mittlerweile wirklich selten, obwohl ich diese Form der Information angenehm entschleunigt finde.

2. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Eine wirklich schwere Frage. Es gibt viele Dinge, die ich schön, nützlich oder angenehm finde und nicht gern missen möchte. Aber ich könnte durchaus auf sie verzichten, wenn ich müsste.
Worauf ich nicht verzichten kann, sind eigentlich keine Dinge. Das sind geliebte Menschen, Hoffnung, Gott, Zeit zum Nachdenken. Und das waren jetzt schon mehr als zwei.

3. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich kann Bierdeckel fangen/flippen. Und ich war mal ziemlich gut darin, absurde Limericks zu schreiben.

4. Sprichst du manchmal mit Gegenständen?

Ich hätte vermutet, dass ich das tue. Aber tatsächlich mache ich das gar nicht so oft. Nur wenn etwas überhaupt nicht funktioniert, schimpfe ich schon mal mit Gegenständen.

5. Welchen Akzent findest du charmant?

Im Deutschen mag ich den Ruhrpott auch wegen des Akzents. Der hat einen ziemlich rustikalen Charme, aber das gefällt mir. Ich höre auch gern leicht Platt eingefärbte Akzente. Und Dresdner Sächsisch.
Bei Fremdsprachen geht natürlich nichts über einen schottischen Akzent.

Und wie ist das bei dir so?
Klink dich ein bei luziapimpinella oder schau einfach mal, was anderen zu diesen Fragen eingfallen ist.

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